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Nachdenken über Neuanfang

Im Januar fanden die ökumenischen Stufengottesdienste der Klassen 5/6 und 7/8 statt.

Vorbereitet hat den Gottesdienst zum Thema „Neuanfang“ Frau Helfer mit den evangelischen Schülerinnen der Klassen 8a/b.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Geschichte vom Zöllner Zachäus (Lk 19,1-10): Der kleingewachsene Zöllner Zachäus möchte unbedingt Jesus sehen, als dieser Jericho besucht. Da Zachäus als Zöllner die Menschen oft betrogen hat, ist er unbeliebt und die Menge lässt ihn nicht vor. Daraufhin klettert Zachäus auf einen Baum, um Jesus zu sehen. Jesus spricht Zachäus an und kehrt bei ihm ein. Durch diese Zuwendung wandelt sich Zachäus, verspricht die Hälfte seines Besitzes den Armen zu geben und Betrogenes vierfach zurückzuzahlen.

Mit einem Rollenspiel gestalteten die Schülerinnen die Geschichte von Zachäus anschaulich und lebendig (im Bild Schülerinnen der Klasse 6d).

In seiner Predigt machte Pfarrer Götz darauf aufmerksam, dass Jesus uns zuhört und uns immer wieder einen Neuanfang ermöglicht. Pfarrer Götz forderte die Gottesdienstgemeinschaft auf, es Jesus gleichzutun und Mitmenschen, die einen Fehler begangen haben, einen Neuanfang zu ermöglichen.

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von Frau Jocks am Klavier. 

Der Gottesdienst war für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung und machte Mut, Neuanfänge im eigenen Leben zuzulassen.

A. Seibel