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SMS-Nachrichten

Es lebe die deutsch-französische Freundschaft – auch dank des Schumann-Austauschs

| Französisch, 2025/26

Hallo, ich heiße Caroline, gehe in die Klasse 8c und habe bei einem deutsch-französischen Schüleraustausch teilgenommen. Zuerst habe ich zwei Wochen in bei meiner Austauschpartnerin Jade in Frankreich, in der Nähe von Metz, verbracht und einen Monat später kam Jade zu mir.
In Frankreich habe ich viel Neues gelernt und einen guten Einblick in den französischen Alltag bekommen. Die Schule war sehr schön und ich wurde sowohl von meiner Austauschfamilie als auch von der Klasse freundlich empfangen und durch die zwei Wochen begleitet.

Wir haben Ausflüge in eine Sprunghalle und nach Metz gemacht und es war spannend, so viel Französisch um mich herum zu hören und das ein oder andere sogar zu verstehen.

Hier in Deutschland, habe ich nochmal gemerkt, wie sehr sich mein französischer Wortschatz erweitert hat und wie einfach ich mich mit meiner Austauschpartnerin verstehen kann. Wir unternahmen jeden Tag etwas anderes, beispielsweise waren wir im Zoo, in Koblenz, in der Eishalle, im Salto, beim Bowlen und in Neuwied.


Alles in allem kann ich sagen, dass es ein super Erlebnis war, bei dem ich viel lernen durfte.

 Caroline

 

Zwei Wochen in Frankreich

Im Rahmen des Schumann-Austauschs war ich zwei Wochen in Frankreich, im Großraum Metz, und habe dort Erfahrungen gesammelt viele Erinnerungen bewahrt. Es waren sehr schöne, interessante und aufschlussreiche Wochen.

In der Schule, die anders als in Deutschland bis 17 Uhr dauert, fiel es mir häufig schwerer, dem Unterricht zu folgen. Wenn wir in Deutschland von einer Schulstunde sprechen, meinen wir immer 45 Minuten. Dort allerdings sind es volle Stunden.

Am Abend wird immer spät gegessen, etwas gegen 20 Uhr. Ansonsten kamen die Abendgestaltungen nah an unsere heran, ebenso die Unternehmungen am Wochenende: Wir sind in die Stadt gefahren. Die Menschen auf der Straße sind jedoch freundlicher als bei uns, da jeder den anderen grüßt. Die Städte an sich sehen anders aus, irgendwie älter.

Es war eine kleine Umstellung, als meine Austauschpartnerin Emma nach Deutschland gekommen ist. Oft hat sie etwas nicht verstanden, sodass ich es ihr auf Französisch erklären musste. Immer wieder hat sie auch Fragen zu unserem Alltag gestellt, von denen ich überrascht war, da das Erfragte für mich schließlich Routine ist. Ich habe mich aber schnell daran gewöhnt.

Anders als in Frankreich essen wir abends immer kalt und mittags warm, was für Emma erst einmal seltsam gewesen sein muss. In Frankreich isst man nämlich mittags in der Schule und am Abend wird gekocht. Als sie dann sagte, dass die deutsche Schule richtig kurz wäre, war ich zunächst etwas verwirrt, bis ich mich wieder daran erinnert habe, dass in Frankreich auch am Nachmittag Unterricht für alle ist.

Es war auch komisch für sie, als wir früher nach Hause gegangen sind, weil die 6. Stunde ausgefallen ist. Bei ihr bleibt man nämlich immer in der Schule.

Im Großen und Ganzen waren es wirklich schöne vier Wochen zusammen, in denen wir viele Erfahrungen sammeln konnten.

Sophia, 8c