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Klasse 5/6 - Die Orientierungsstufe

Die Schönstätter Marienschule nimmt die individuelle Ausprägung jeder einzelnen Schülerin sehr ernst und hat das ehrgeizige Ziel, jeder Schülerin eine bestmögliche ganzheitliche Ausbildung zu ermöglichen, damit sie mehr und mehr lernt, im Rahmen ihrer Stärken und Schwächen ihre persönliche gottgeschenkte Lebensaufgabe zu entdecken, um später ein sinnerfülltes Leben führen zu können.

Die zweijährige Orientierungsstufe ist auf diesem Weg eine wichtige Etappe. Bildlich gesprochen setzt jede Schülerin an der Schönstätter Marienschule in dieser Spanne von zwei Jahren ihr kleines Boot in den Strom des Lebens.
Deshalb sollen die Schülerinnen gerade in der Orientierungsstufe grundlegend angeleitet und bestärkt werden:

  • schulisches Lernen als Chance zu begreifen – so lässt sich die Tiefe des menschlichen Lebens ausloten
  • ihr Lernen (auch) selbst in die Hand zu nehmen – so gelingt es, bewusst gesetzte Ziele im Auge zu behalten
  • ihre individuellen Stärken und Schwächen kennenzulernen und an ihnen und mit ihnen zu arbeiten – so wird ihr Boot in die Lage versetzt, an Fahrt zu gewinnen
  • ihre persönlichen Neigungen und Begabungen zu entdecken – so kann sich ihre Lebensreise mit Sinn füllen
  • (Klassen- und Schul-)Gemeinschaft als Bereicherung und Stütze kennen und schätzen zu lernen – so lässt sich auch mal ein Sturm auf hoher See meistern
  • ihren Glauben als richtungsweisenden Fixpunkt zu begreifen – so können auch Abwege, Irrwege und Umwege letztlich nicht am großen Ziel vorbeiführen.

Wir Lehrerinnen und Lehrer an der SMS verstehen uns auf dieser Reise unserer Schülerinnen als Lotsen, die Navigationsmöglichkeiten aufzeigen, indem wir:

  • unseren Fachunterricht in größtmöglicher Methodenvielfalt interessant und kompetent erteilen
  • in einer wöchentlich stattfindenden Verfügungsstunde am Aufbau einer guten Klassengemeinschaft mitwirken
  • die Schülerinnen im fünften Schuljahr ein Wahlpflichtfach wählen lassen, in dem sie sich je nach Neigung musikalisch oder künstlerisch betätigen können
  • die Schülerinnen mit eigens erarbeiteten Beobachtungsbögen anleiten, sich selbst und ihr Lernen in Blick und in die Hand zu nehmen, um sich auch selbst zu erziehen
  • den Schülerinnen pro Schuljahr ein bis zwei Schülersprechtage bei ihrem Klassenlehrer anbieten, in deren Rahmen zum Wohle der Schülerinnen Schulisches und Außerschulisches zur Sprache kommen kann
  • die Schülerinnen auf der Grundlage dieser individuellen Beobachtung so weit wie möglich individuell fördern, um ihnen Perspektiven zu eröffnen
  • die Schülerinnen in den ersten Wochen an der Marienschule im Rahmen unserer beliebten SMS-Tage in die Geschichte und die Anliegen unserer Schönstätter Marienschule einführen
  • mit unseren Schülerinnen altersgerechte Klassen- und Stufengottesdienste feiern
  • ihnen eine Reihe von anderen außerschulischen Angeboten machen, z.B. freiwillige AGs, altersgerechte Wandertage und Klassenfahrten

Wir Lehrerinnen und Lehrer sind uns sicher, dass eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule die Schülerinnen stärkt. Deshalb legen wir Wert auf ein „Bündnis“ zwischen Eltern und (Klassen-)Lehrern, das im Rahmen von Elternsprechtagen und verschiedenen pädagogischen Elternabenden gefestigt wird, zu denen immer wieder kompetente Referenten eingeladen werden.

Anne-Kathrein Mering
Orientierungsstufenleiterin


“Ich setze meine Segel und suche Orientierung,- meine Eltern, meine Klassenkameradinnen und meine Lehrer können mir dabei helfen…!”