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„Nichts – Was im Leben wichtig ist“ · 07.10.2021

Theaterbesuch mit Nachbesprechung

„Nichts – Was im Leben wichtig ist“ ist ein sehr bekanntes, preisgekröntes Buch, was bei uns an der Schule traditionell in der 11. Klasse gelesen wird. Es geht ganz grob gesagt darum, ob es Dinge gibt, die dem Leben eine Bedeutung geben oder ob das Leben bedeutungslos und unnötig ist.
Am Montag, den 27.9.2021, besuchten wir, die Stufe 11, das Theater in Koblenz. Begleitet haben uns unsere Deutschlehrerinnen Frau Haas und Frau Normann-Bühler. Auch Frau Humberg, Frau Fröhling und Frau Jocks wollten sich das Spektakel nicht entgehen lassen. So haben wir alle zusammen das Puppentheater „Nichts-was im Leben wichtig ist“, in Anlehnung an das Buch von Janne Teller, welches wir zuvor im Unterricht besprochen hatten, angeschaut. An diesem Abend konnten wir viele verschiedene Eindrücke auf uns wirken lassen und diese am Dienstag mit in die jeweiligen Deutschstunden mitnehmen und über deren Wirkung sprechen. Um diese aber noch etwas zu vertiefen und auch in den Austausch mit einer Vertreterin des Theaters zu kommen, kam am Montag, den 4.10.2021, Frau Anne Riecke, die Theaterpädagogin des Theaters Koblenz, zu uns.

Mit einer kreativen Aufgabe forderte sie uns auf, das Gesehene Revue passieren zu lassen, indem wir aus einem weißen Blatt Papier ein Kunstwerk mit Bezug zum Inhalt des Werkes erstellen sollten.

Sie ermöglichte es uns, nicht nur unsere Meinung und Änderungsvorschläge als Feedback zurückzumelden, sondern auch nachzuvollziehen, wie ein Theaterstück aus einem Buch entsteht und auf was man als Regisseurin alles achten muss.
Auch über die Darstellung der sehr schwierigen Stellen im Buch und deren Umsetzung im Theaterstück wurde viel gesprochen und sich ausgetauscht.

Da die Frage nach dem Sinn des Lebens natürlich eine sehr individuell zu beantwortende Frage ist, waren auch die Meinungen unter uns zum Theaterstück durchmischt. Es gab sowohl positive Aspekte als auch Stellen, die von uns als kritisch angesehen wurden.

Zum Abschluss durften wir aus verschiedenen Begriffen den für uns bedeutsamsten Wert auswählen und mitnehmen.

Alles in allem kann man aber auf jeden Fall sagen, dass sowohl der Besuch des Puppentheaters als auch der anschließende lebhafte Austausch mit Frau Riecke für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung war.

Bericht von Maja Th. und Ronja Z.

 



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