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Raus in die Natur · 20.06.2018

Waldpädagogik-Projekttage des WPF Sozialpädagogik mit Kindern der Kita Marienburg
Bereits zum neunten Mal hieß es zum Abschluss des Schuljahres wieder “heute ist Waldtag”. Am 11. und 14. Juni fand das zweitägige Waldpädagogik-Projekt des WPF Sozialpädagogik der Klassen 9a/b statt, bei dem sich Marienschülerinnen mit Kindern der katholischen Kindertagesstätte Marienburg treffen, um gemeinsam spielerisch die Natur zu erkunden. Bei dem Projekt geht es jedoch um viel mehr, als nur gemeinsam Spaß in der Natur zu haben. Die Schülerinnen lernen zunächst theoretisch und dann praktisch, wie sich der Aufenthalt und das Miteinander in der Natur sowie die Beschäftigung mit Naturmaterialen auf die Entwicklung von Kindern auswirken. So fördert das Spielen im Wald z.B. die Kreativität, die Wahrnehmungsfähigkeit und auch die soziale Kompetenz. Selbst das Umweltbewusstsein wird bereits im Vorschulalter gefördert.
Bevor es gemeinsam in den Wald geht, probieren die Schülerinnen in der Schule naturpädagogische Spiele aus. Danach bereiten sie die Projekttage vor.
Am ersten Projekttag kamen die Kita-Kinder in die Marienschule, um ihre Waldpatentanten und natürlich unsere Schule kennen zu lernen.


Kennenlernrunde auf dem oberen Schulhof.


Riechquiz am Schulkräuterbeet.


Erkundung des Schulgartens.


Im Bioraum sitzen dürfen war für die Kleinen besonders spannend.


Tiere anschauen in der Biologie-Sammlung war ebenfalls ein Höhepunkt.


Naturmemory zum spielerischen Zusammenfinden von Waldpatenkind und Schülerin.


Waldpatinnen und Patenkinder haben sich gefunden.

Am zweiten Projekttag ging es bei sonnigem Wetter in den Wald.
In diesem Jahr entschieden sich die Schülerinnen nach dem traditionellen Frühstück in der Schutzhütte im Meerbachtal für ein Wahrnehmungsspiel, das Legen eines Naturwaldbildes und das Basteln von Waldgeistermasken und erfuhren selber, wie viel Spaß diese Aktivitäten machen. Dabei ist immer wieder erstaunlich, wie schnell durch die gemeinsamen Aktivitäten Berührungsängste zwischen “Großen und Kleinen” verschwinden und sich nach kürzester Zeit in der Natur eine wunderschöne Gemeinschaft entwickelt. Auch in diesem Jahr waren die gemeinsamen Stunden im Wald für alle Beteiligten eine wertvolle Erfahrung. Die Sozialpädagogik-Schülerinnen mit ihrer Lehrerin Frau Heuer bedanken sich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei der Erzieherin Elisabeth Schrenk, die dieses Projekt seit Jahren unterstützt und auch in diesem Jahr wieder an beiden Tagen begleitet hat.


Aufsagen der Waldregeln vor dem Losgehen.


Suchspiel zum Merken und Wiederfinden von Naturgegenständen.


Der Spaß steht allen ins Gesicht geschrieben. Die Kinder erfahren, wie sie ein Waldbild zusammen legen können. Dafür wird zuerst ein großer Bilderrahmen aus Stöcken und Zweigen gebaut.


Legen eines Waldbildes mit Naturmaterial.


Auch ein kleiner Apfelbaum ist entstanden.


Ein wunderbares Gemeinschaftswerk.


Die ersten Waldgeister streunen durch den Wald.


Wie immer war die Zeit viel zu kurz, aber alle Waldgeister machten sich mit ihren Patinnen fröhlich auf den Heimweg.


Wer Glück hatte, wurde sogar getragen!

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt “heute ist Waldtag”. Dann geht es mit den Schülerinnen des neuen WPF HUS (Hauswirtschaft und Sozialwesen) in die Natur.

(Sigrid Heuer)

 



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