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Ferien-Gedichte · 31.07.2017

In der letzten Woche vor den großen Ferien beschäftigten sich die Schülerinnen der Klasse 5c im Deutschunterricht mit dem Thema „Sommergedichte“. Am 20.06.2017, dem vorletzten Schultag, zog Arno Holz’ Text Mählich durchbrechende Sonne die Aufmerksamkeit der 31 Mädchen auf sich. Schon die Druckfassung war merkwürdig. Nachdem rekapituliert worden war, dass nicht Reime, sondern Verse einen Text zum Gedicht machen und die Schülerinnen über Funktion und Wirkung der eigenartigen und ausdrucksstarken Versgestaltung nachgedacht hatten, ging es ans Schreiben eigener lyrischer Texte: um die Mittelachse zentriert (im Schriftbild der unten abgedruckten Gedichte leider nicht erkennbar), bestimmte Wörter hervorhebend, Einfühlung und Nachvollzug des Erlebten fördernd, den Lesefluss verlangsamend …

Zur Auswahl standen Themen wie: Zeugnisse, Ferien, Sommerregen bzw. Gewitter, Wandertag und Klassengemeinschaft.
Es entstanden z.B. folgende Ferien-Dichtungen:

Ferien
Erholsame,
schöne, lange
Ferien
sind
schließlich da.

Die Sonne scheint
hell.

Die Luft … so … warm.

Schwimmbad,
Eis, Urlaub, schlafen,
Sonnenschein, sommerlich,
herrliche
Ferienzeit,
aber auch einsame
Zeit.
Die Freunde sind … im Urlaub.
Auch ich.

Aber … noch … Schulzeit,
bald Ferienzeit,
so … nah.

Im Unterricht
träume ich,
von Sonnenschein,
ich spüre die Sonne,
sie
scheint … in meine … Augen.
Sie scheint
durch meinen
Körper.

Lange.

Schule
aus … Endlich
Ferienzeit.
Wunderschön!
(S.-A. Urban)

Ferien
Lange, lange
habe ich auf
dich
gewartet!

Viele haben dich
vermisst.
Viele … greifen … nach dir.

Nach den Ferien.
In dir kann ich mich austoben,
lachen,
entspannt sein und so
verschlafen bleiben.

In dir
rieche ich
den Sommer,
den Winter,
den Frühling,
den Herbst.

Schon bald bist du
mein Erlöser
von den
Hausaufgaben und dem
Lernen.
(Xenia U.)

Ferien
Schöne
Ferien.

Drin liege ich
im Sand
am Meer.

Unter mir … warm … der Sand.

Die Füße
im
Wasser.

Ein blaues
Wunder.

Ich schließe
langsam … ganz … langsam
meine
Augen.

Ein schönes
Gefühl,
ganz weit in
mir.

Jetzt … spüre ich …
wie das
Wasser
mich an den Füßen
kitzelt.
Sekundenlang.

Versunken
ich liebe
es,
heilig!
(Vivien B.)

Ferien
Schönes blaues
Meer
wie toll!
Sanfte Wellen
rauschen.

Im weichen
Sand liege
ich und
höre
das Rauschen
nicht.

Ich bin in
Gedanken
und überlege
mir,
wie schön
ist nur
die
weite
Welt.
(Martha J.)

Ferien
Schönes blaues Meer,
sanfter Sand.
Ach, wie toll.
Du hörst ein
sanftes
leises
Meergeräusch, das
in deinen
Ohren rauscht.
Eine ganz
dünne Luft
gleitet
über dein Gesicht.
So schön ist
die Ferienzeit.
(Lavinia D.)

Ferien
Schönes,
blaues … kühles …
Wasser.

Drin
schwimme ich
inmitten vieler
Menschenmassen!

Ich schwitze …
und kühle mich ab.

Jeder Tag
verläuft
so.
Wochen
die vergehen.
Zeit, sie vergeht,
sechs Wochen
zum Langweilen
und
um Abenteuer
zu erleben.

Ferien
so sind sie,
ganz weit weg …
und doch so nah.
(Thea F.)

Ferien
Tolle
rote, gelbe
Sonne.
Sonne,
Mich den ganzen Tag.

Stelle
für
Stelle,
die ganze Zeit.

Wochen
vergehen schnell
und schon steht wieder
die lange Schule vor der Tür.
Langsam … ganz langsam … schließe ich die Augen
und hoffe, Schule
wäre noch weit.
(Saskia P.)

 



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