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Vive l'échange: (7. Teil) · 18.06.2017

7. und letzter Tag: 21. Mai 2017
Zwei Berichte

Auch der Sonntag stand zur freien Verfügung in den Gastfamilien. Nach einer etwas längeren Nacht bin ich zunächst mit meiner Gastfamilie in der Stadt Dinan gewesen. Dort habe ich viele schöne Bilder aufgenommen. Mittags sind wir bei einer tollen Pferde- und Acrobatikshow gewesen, bevor wir nach Hause gefahren sind und mit der ganzen Familie Monopoly und Ligretto gespielt haben. Später ging es dann ans Kofferpacken und nachdem wir noch ein paar Erinnerungsfotos geschossen hatten, musste auch ich mich von meiner Gastfamilie verabschieden und wieder zurück nach Hause fahren.

Ich freue mich schon darauf wenn mein Austauschpartner meine Familie besucht und er hoffentlich einen genauso schönen Aufenthalt in Deutschland hat wie ich in Frankreich hatte.

Amy K.

Am Sonntag konnte ich lange ausschlafen und nachdem ich wach war, habe ich angefangen meinen Koffer für die Heimreise zu packen und mit meinem Austauschschüler das Arbeitsheft für die Schule auszufüllen.

Nach dem Mittagessen ist meine Gastfamilie mit mir zum Strand gefahren, um schöne Fotos zu machen und mir ein bisschen die Gegend zu zeigen. Dort haben wir verschiedene Plätze besichtigt: ein großes Kreuz auf einem Hügel und außen herum das Meer, schöne bretonische Straßen und verschiedene Strandabschnitte. Danach sind wir alle zusammen wieder zu meiner Gastfamilie nach Hause gefahren. Nach dem Abendessen haben wir gemeinsam Spiele gespielt und geredet.

Um 22.15 haben Pierre und seine Mutter mich zur Schule gefahren, wo auch der Bus schon wartete. Nachdem wir uns alle verabschiedet hatten, fuhr der Bus mit 24 Mädchen, die jeweils ein trauriges Auge hatten, da die Zeit schon vorbei war, und ein fröhliches Auge, da wir uns auf Zuhause freuten, los. Im Bus haben wir viel Musik gehört und lauthals – größtenteils schräg –
mitgesungen, außerdem hatten wir uns viel zu erzählen. Todmüde sind die meisten dann um ca. halb 3 oder sogar noch später eingeschlafen.

Am nächsten Morgen ging es mit lauter Musik und dem schrägen Gesange direkt weiter.

Es war ein toller Ausflug und hat sehr viel Spaß gemacht. Ich nehme viele Eindrücke mit und habe das Gefühl, bzw. es ist so, dass ich Französisch besser verstehe und vielleicht auch besser sprechen kann.

Katharina Sch.

 



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