staatlich anerkannte Privatschule
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Differenzierung und Leistungsebenen in den Klassen 7-9

Die Realschule plus bietet zwei Schulabschlüsse an:

  • den Qualifizierten Sekundarabschluss I nach der 10. Klasse (vergl. Mittlere Reife)
  • die Berufsreife nach der 9. Klasse (vergl. Hauptschulabschluss)

Die Leistungsdifferenzierung kann in zwei Schulformen geschehen.

Die RS+ der Schönstätter Marienschule ist die integrative Form.
Das bedeutet, die Schülerinnen bleiben unabhängig von der Leistungsebene in einem Klassenverband.
Die Differenzierung innerhalb des Unterrichts geschieht ggf. durch andere Aufgabenstellungen und Handlungsformen. Klassenarbeiten werden nach unterschiedlichen Anforderungsbereichen bewertet, welche der jeweiligen Schülerin ersichtlich sind. Es kann somit möglich sein, dass eine Schülerin der unteren Leistungsebene zusätzlich die Aufgaben der höheren Ebene bearbeitet, wenn sie sich diese zutraut.

Ein- und Umstufung in eine Leistungsebene

  • Die Einstufung in eine Leistungsebene erfolgt durch die Fachlehrer in der Klassenkonferenz am Ende der Orientierungsstufe.
  • Dabei gilt als Grundsatz, für die höhere Leistungsebene sollte die Note mindestens “befriedigend” sein.
  • Ein Wechsel der Leistungsebene ist nach einem Schulhalbjahr möglich. An der SMS ist mit der integrativen RS+ kein Klassenwechsel nötig!

Die Differenzierung hinsichtlich des Schulabschlusses findet nur in diesen Fächern statt:

  • Mathematik und Englisch ab Klasse 7
  • Deutsch ab Klasse 8
  • Chemie oder Physik ab Klasse 9

In der 10. Klasse entfällt diese Leistungsdifferenzierung, da die Berufsreife abgeschlossen ist.

Gründe für die Integrative RS+ an der SMS

  • Der Name hat sich zwar geändert, aber das Leistungsniveau der Schülerinnen entspricht nach wie vor in erster Linie der klassischen Realschule. Die Berufsreife als Schulabschluss dürfte somit eine Ausnahme bleiben.
  • Eine gleichmäßige Aufteilung in zwei Klassen wird dadurch unmöglich. (Außerdem möchten wir dieses “Schubladensystem” innerhalb der RS+ vermeiden.)
  • Die Differenzierung ist bei einzelnen Fächern möglich. Die individuellen Stärken und Talente können weiterhin genutzt werden.
  • Bei einer Umstufung werden die Schülerinnen nicht aus ihrer vertrauten Umgebung genommen, sondern bleiben in der Klasse.