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Brüssel-Fahrt · 01.12.2015

Am Donnerstag, den 15.10.2015 trafen sich der Französisch LK und gk, sowie der Sozialkunde LK der MSS 13 am frühen Morgen im Koblenzer Hauptbahnhof, um ihre Exkursion in die belgische Hauptstadt anzutreten. Die Zugfahrt dauerte nicht allzu lang, sodass wir schon um halb 11 in Brüssel ankamen. Unsere Bleibe für die Nacht sollte die Jugendherberge „Jacques Brel“ im Zentrum der Stadt sein, diese konnten wir aber noch nicht beziehen, also machten wir uns direkt auf, um die Stadt zu erkunden. Nach einer kurzen Mittagspause trafen wir uns zu unserem ersten Programmpunkt, der Besichtigung des Europaparlaments und der dazugehörigen Ausstellung, wieder.

Nach einer kurzen U-Bahnfahrt erreichten wir unser Ziel und konnten beginnen, die Arbeit der europäischen Abgeordneten und die des Parlaments etwas näher kennenzulernen. Im Parlamentarium konnte sich jede auf eigene Faust, aber mit Hilfe eines Audio-Guides, Eindrücke verschaffen.

Später, im eigentlichen Parlament, hatten wir eine Führung, die uns zwar nicht sehr viel über die Arbeit des Parlaments beibrachte, aber trotzdem von allen als gelungen angesehen wurde, hatte doch die eine oder andere mit einem langweiligen Vortrag gerechnet, der uns definitiv nicht geliefert wurde. Damit endete das offizielle Programm für den Tag und wir machten uns zu Fuß auf den Weg in die Jugendherberge. Später am Abend gingen wir alle in die Innenstadt, dort trennten wir uns, um die Stadt ein wenig auf eigene Faust zu erkunden, somit hatten wir auch gleich die Gelegenheit echte belgische Waffeln zu probieren und den schön beleuchteten Grand Place bei Nacht zu sehen.

Am nächsten Morgen mussten wir auch schon wieder packen und machten uns nach einem Frühstück auf den Weg zum bekannten Atomium. Dort bekamen wir einen Einblick in die Weltausstellung, wofür das Atomium ursprünglicherweise gebaut wurde. Danach besichtigten wir „Mini-Europe“, ein Park, in dem wichtige europäische Städte und Stätten in Verkleinerung zu bewundern sind.

Ein Highlight waren die Nationalhymnen eines jeden Staates, die man anhören konnte, wenn man auf einen Knopf drückte, aber auch andere kleinere Spielerein erfreuten sich größter Bewunderung, sodass natürlich jeder einmal zum Beispiel den Stier in der Stierkampfarena in Spanien mit lauten Olé-Rufen durch die Arena treiben wollte.

Nach dieser Führung blieb uns noch ein wenig Zeit bis zu unserer Heimfahrt, die alle in der Stadt verbrachten, um noch einmal in den Genuss von belgischen Waffeln oder Pommes zu kommen. Nach kurzer Zeit trafen wir uns aber schon wieder, um die Rückreise anzutreten, die sich später dann als etwas turbulenter herausstellen sollte, auf Grund der zuverlässig immer verspäteten Deutschen Bahn.
Zusammenfassend war es eine sehr eindrucksvolle und anstrengende Reise, die allen in positiver Erinnerung bleiben wird.

Emma H.

 



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