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Softwareentwicklung - für Frauen nicht unattraktiv ... · 05.10.2015

… weil natürlich einerseits in dieser Berufssparte weiblicher Nachwuchs gesucht wird, aber andererseits, weil Frauen offenbar nach Meinung zweier ehemaliger Softwareingenieure aus USA von ihren Fähigkeiten gut passen. Sie sind multi-tasking fähig und scheinen gut im Team arbeiten zu können.

Thomas R. Doyle (links im Bild), 62 Jahre alt, aus Albany,im Bundesstaat New York, war von 1972 – 1975 bei der US Air Force in Ramstein als Techniker tätig und zusammen mit Wolfgang Floitgraf bei der Firma Raytheon als Spezialist für Server Architektur beschäftigt.

Der Koblenzer Wolfgang Floitgraf emigrierte 1978 nach USA, wo er im Projektmanagement für Flugsicherungsanlagen (für die DFS – Deutsche Flugsicherung) bis 1985 arbeitete. Anschließend war er als Software-Manager für viele amerikanische zivile Projekte und Rüstungsprojekte bis 2010 tätig und später arbeitete er für die Firma Nuance (Spracherkennung), wo er verantwortlich für die deutsche Version der Software Dragon Dictate war. Als Kommunikations- und Softwareberater arbeitete er bei der Polizei am Babson College, USA.

In einem kurzweiligen Vortrag erzählten die beiden am 29.09.2015 vor Schülerinnen der 10., 12 und 13. Klasse aus ihren Leben, von ihren Aufgabenbereichen und erklärten ihre Fachgebiete. Auf die berechtigte Frage einer Schülerin, wie man heute überhaupt in die USA kommt, um dort zu arbeiten, meinten beide, dass der Kontakt über deutsche oder internationale Firmen der am leichtesten realisierbare sei.

Thomas Doyle schilderte seinen Weg zur Findung seines Berufes als nicht unbedingt gradlinig, aber dafür war er schließlich sicher in seiner Entscheidung, Computersysteme mit zu entwickeln. Ursprünglich hatte er Apotheker werden wollen.

Wolfgang Foitgraf hob die gute Zusammenarbeit im Team in amerikanischen Firmen hervor, die nach seiner Erfahrung nicht so sehr wettbewerbsorientiert, sondern zielorientiert ist.

Wir danken den beiden Referenten dafür, dass sie sich während ihres Urlaubs die Zeit genommen haben, Schülerinnen für naturwissenschaftliche Berufe zu interessieren!

 



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