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Frankreich-Austausch, 7. und 8. Tag · 13.06.2015

Montag, den 01.06.2015 trafen sich die 66 Austauschpartner um 8 Uhr vor der Schule. Der Tagesausflug konnte beginnen. In zwei Bussen ging es zunächst zum Gezeitenkraftwerk in Dinard.

Eingeweiht wurde es von General de Gaulle im Jahre 1966. Es ist eines von nur zwei Kraftwerken weltweit, das Elektrizität aus der Kraft der Gezeiten erzeugt. Die Flussmündung der Rance liegt in einem Gebiet mit einem der höchsten Tidenhübe weltweit (13, 50 Meter).

Das bekannte Seebad Dinard ist das „Nizza des Nordens“ und mit seinen vornehmen Villen mondän. Hier trifft man vor allem Engländer, Amerikaner und Deutsche. Auf einer langen Promenade am Wasser entlang genossen wir die Aussicht und das Meer, das tolle Wetter und unsere Gemeischaft.

Mit der Fähre fuhren wir über das Meer nach Saint-Malo. Diese Aussicht auf die alte Korsarenstadt hat man nur vom Meer aus.

Dank des schönen Wetters war die Ankunft am Strand und das Wattangeln mit unseren Austauschpartnern super. Wir sammelten Krebse, Muscheln und vieles mehr, was wir danach wieder frei ließen.

Zur Stärkung picknickten wir am Strand, während wir von hungrigen „Killermöven“ attackiert wurden.

Französische und deutsche Lehrkräfte ließen sich nicht aus der Ruhe bringen.

Die Ausbeute der „gefährlichen Raubtiere“ konnte sich sehen lassen: drei Brote und eine Kirsche!
Unser „Gewinn“ war ein neues französisches Adjektiv für unseren Lernwortschatz: “C’était hitchcockien!“

Nach dem aufregenden Picknick führte uns Herr Toxé. der Vater eines Austauschschülers und Polizist in St. Malo, mit großem Engagement zu Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Er erklärte uns den Unterschied zwischen Piraten und Korsaren, die Flagge von Saint-Malo, Besonderheiten des Rathauses, die Bedeutung von Jacques Cartier, dem Entdecker von Kanada und vieles, vieles mehr.

Dieses schöne Erinnerungsfoto hat Herr Toxé gamacht:

Schließlich hatten wir Zeit zur freien Verfügung. (Natürlich sind wir in dieser Zeit shoppen und Eis essen gegangen.)
Am Ende dieses erlebnisreichen Tages holten uns unseren Gasteltern an der Schule ab. Zu Hause angekommen aßen wir zum letzten Mal in unseren Gastfamilien, packten unsere Koffer und Taschen und fielen todmüde ins Bett.
Das war ein weiterer sehr, sehr schöner Tag!!!

Anna-Lena B., Sonja L., Anja Z., Michelle E.

Unsere Rückfahrt am 2. Juni
Für die meisten von uns begann dieser Morgen früher als sonst. Schon um 8 Uhr mussten wir uns von unseren Gastfamilien und neu gewonnenen Freunden an der Schule in Plouër-sur-Rance verabschieden. Uns allen fiel dies sehr schwer, was auch der Grund war, weswegen ein paar Tränen flossen. Während der 12-stündiger Heimfahrt, beschäftigten wir uns damit, die Reisebericht zu verfassen, Nintendo DS zu spielten, Filme anzuschauen und uns viel zu unterhielten. Wir freuten uns alle, unsere Familien wiederzusehen, jedoch werden wir uns immer mit einem Lächeln an die Zeit in Frankreich erinnern.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen, die diese Fahrt ermöglicht haben und auch bei den Gastfamilien, die uns so offen und liebevoll aufgenommen haben.
Emily B., Celine H., Selina L., Carla M.

 



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