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Kreuzweggebet beim Urheiligtum am 23.03.2015 · 02.04.2015

Gedanken von Schülerinnen einer 6. Klasse

  • Ich fand es schön, dass wir mal rausgegangen sind und nicht in der Klasse rumgesessen haben.
  • Es war schön, dass wir zusammen gebetet und uns in die Lage von Jesus hineinversetzt haben. Ich bin froh, diese Erfahrung mit der ganzen Klasse geteilt zu haben. Das Gemeinschaftserlebnis war ganz stark.
  • Ich habe mich gefühlt, als ob ich „live“ dabei gewesen wäre. Der Kreuzweg hat mir Stoff zum Nachdenken gegeben.
  • Anhand der Bilder konnte man sich den Leidensweg von Jesus gut vorstellen und sich Gedanken dazu machen.
  • Als während unseres Betens die Vögel angefangen haben zu zwitschern, war es so, als ob sie mit uns reden wollten und es schön fanden, dass wir uns mit dem Kreuzweg beschäftigten. Auf den Bildern und durch die Texte im roten Heft „Mit Jesus auf dem Weg – ein Kreuzweg von Familien für Familien“ wurde mir klar, dass sich nicht nur ältere Leute damit befassen, sondern auch jüngere und Familien. Ich fand die Texte.
  • Ich fand es schön, dass wir immer im Wechsel gebetet haben und dass jeder drangekommen ist.
  • Als wir die Besinnungsfragen gelesen und ein bisschen darüber nachgedacht haben, habe ich gemerkt, wie viele Sachen man hätte besser machen können.
  • Ich empfinde den Kreuzweg als einen harten, schmerzhaften Weg. Er berührt mich sehr, denn man sieht das Leiden Jesu. Er hat die Sünden der ganzen Welt auf sich genommen und das sind sehr viele. Das könnte niemand außer ihm, denn er ist der Sohn Gottes.
  • Ich habe gesehen und gespürt, dass Jesus unter der Last leidet, doch er liebt uns so sehr, dass er nicht aufgibt.
  • Er ist für die ganze Menschheit, auch für unsere Klasse, ans Kreuz gegangen.
  • Ich habe probiert, mich in die einzelnen Personen hineinzuversetzen. Ich habe auch darüber nachgedacht, ob ich manche Sachen genauso gemacht hätte oder vielleicht anders.

  • Es ist irgendwie rührend, wenn man sieht und hört, dass Veronika Jesus das Schweißtuch reicht. Sie ist nicht wie die anderen, die tatenlos zusehen, wie ein Unschuldiger leidet, sondern sie gibt das, was sie hat, sie gibt ihm ihr Tuch wie ein kleines Geschenk in der Not. Wenn jeder sehen würde, wenn jemand in Not ist und helfen würde und ihm ein bisschen Liebe gäbe, dann wäre die Welt schon viel schöner und friedlicher.
  • Ich finde es toll, dass Simon von Cyrene ihm beim Tragen des Kreuzes geholfen hat. Und Maria stand immer bei ihm. Sie ist wahrhaft Gottesmutter.

  • Beim Kreuzweg habe ich mir überlegt, in Zukunft zu versuchen, Streit, Neid und Hass zu vermeiden.

  • Nach dem Tod geht es weiter. Wir brauchen keine Angst mehr zu haben.

  • Es war schön, dass wir danach noch im Urheiligtum gebetet haben und in die Wildburg gegangen sind.

  • Ich fände es schön, wenn wir öfter durch solche Aktionen unsere Klassengemeinschaft stärken.

 



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