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Hoch soll unsere Schule leben! (Fortsetzung) · 03.10.2014

Teil 2: Das Aulaprogramm zum Schulgeburtstag

Nach dem Gottesdienst in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt traf sich die Schulgemeinschaft wieder in der großen Aula unterhalb der Kirche. Mit Liedern aus dem Musical „Die Taumschule“ umrahmten die Klassen 6c und 6d unter der Leitung von Frau Jocks und Frau Normann-Bühler das Bühnenprogramm. Zu Beginn begrüßten sie die 116 neuen Fünfer und Frau Schmitt, eine junge neue Lehrerin.

Frau Mering führte durch das Programm. Sie bat zwei Schülerinnen der 5c, die – wie die Marienschule – am 1. Oktober Geburtstag haben, auf die Bühne und ließ sie ein Kästchen mit einer goldenen Münze öffnen. Anhand der Münze zeigte sie dann Gemeinsamkeiten zwischen dem Goldstück und der Schönstätter Marienschule:

  • Die SMS ist uns wertvoll (wie ein Goldstück!), weil wir hier täglich zusammen leben, lernen, lachen und auch mal traurig sein dürfen.
  • Auf die SMS sollten wir achtgeben, wir sollten gut aufeinander achten und uns gegenseitig Achtung schenken, – denn jeder für sich genommen ist auch ein kleines Goldstück.
  • Und: Unsere SMS hat zwei Seiten, so wie unsere Goldmünze zwei Seiten hat, die ganz unterschiedlich geprägt sind: Unsere SMS beherbergt nämlich unsere Realschule plus mit ganz eigener, dieses Schuljahr ganz neuer Prägung! , und sie beherbergt auf der anderen Seite unser Gymnasium mit auch ganz eigener Prägung. Das Schönste aber ist: erst beide Prägungen zusammen, also Gymnasium und Realschule plus zusammen, ergeben erst dieses wertvolle Goldstück mit der Aufschrift „Schönstätter Marienschule“.

An diesem Vormittag des Schulgeburtstages sah man dann auch einen Teil des Goldes der Marienschule glänzen, z.B. die „goldigen“ Jüngsten – die Klassen 5c,d,e,f g -, die mit ihrem Fünferlied, dirigiert von Frau Maasri, erfreuten.

Danach standen Sr. Elvira und drei Fünftklässlerinnen der Realschule plus auf der Bühne. Sie stellten das neue Konzept eines ruhig-konzentrierten Schultagbeginns am Beispiel der „Plus-Stunde“ vor.

„Auf das Gold, das jetzt folgt, sind wir besonders stolz“, so kündigte Frau Mering den Beitrag der Burundi-AG an. Seit vielen Jahren sorgt diese AG unter der Leitung von Herrn Ullenbruch mit vielen guten und fantasievollen Aktionen dafür, dass unsere Partnerschule in Burundi mit Lebensnotwendigem unterstützt wird.
Louisa K. aus der 11. Klasse berichtete von den jüngsten Aktionen der Burundi-AG. Sie erzählte auch vom Ehrenpreis, den die Schülerinnen von der Stiftung „Filippas Engel“ erhalten haben. Die Preisverleihung war am 27.09.2014 auf Schloss Sayn.

Luisa T. und Hannah D., zwei Goldstücke aus der 9d, sangen und spielten „Say something …“. Das Lied handelt von den Schwierigkeiten, die es im menschlichen Miteinander manchmal gibt, wenn wir sprachlos sind oder uns nicht richtig verständlich machen können, dass wir einander doch eigentlich lieben.

Die Schülersprecherinnen, selbst ein wertvoller Teil der doppelt geprägten “SMS-Münze”, hatten die Augen offengehalten, um aufzuspüren, wo sich unter den Schülerinnen besonderer “Gold-Glanz” gezeigt hat. Auf der Leinwand und im Publikum sah man viele Schülerinnen, die im vergangenen Schuljahr etwas Ehrenswertes geleistet haben. Die Schulgemeinschaft würdigte ihr Engagement mit Anerkennung und Applaus.

Dann war es an der Zeit, den Schülersprecherinnen selbst Dankeschön zu sagen. Am Ende ihrer Amtszeit würdigten Frau Wagener und Frau Becker ihren Einsatz.

Die Feierstunde in der Aula klang aus mit dem schwungvollen Lied „Hoch soll unsre Schule leben!”, das wiederum die „Goldkehlchen“ aus der 6c und 6d darboten.

Am Ende der traditionellen Feier des Schulgeburtstages durfte der traditionelle Schokokuss nicht fehlen.

Nach dem nebeligen Morgen strahlte die Sonne vom tiefblauen Himmel und lud ein, im Herzen den Schulgeburtstag im goldenen Oktober weiterzufeiern.

Fotos: D. Bleyenberg

 



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