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Eine Woche in der Bretgne - Aus dem Reisetagebuch der Austauschschülerinnen der Jahrgangsstufe 8 · 16.06.2014

Sonntag 18.05./Montag, 19.05.2014
Am Sonntag, den 18.05. sind wir um 22 Uhr vom großen Pilgerparkplatz in Vallendar zu unserem Frankreich-Austausch losgefahren. In der Nacht konnte man sehr wenig schlafen, so dass wir nach der langen Fahrt schon ziemlich müde waren. So gegen 10 Uhr kamen wir in Mont-Saint-Michel an.

Die Besichtigung der weltberühmten Abtei von Saint-Michel stand auf dem Programm. Der Mont-Saint-Michel wurde im Jahre 708 auf Wunsch des Erzengels Michael erbaut. Der Bischof von Avranches leitete die Bauarbeiten. Seit dem 10. Jahrhundert ist der Mont-Saint-Michel eine Wallfahrtstätte und wird von Benediktinern bewohnt. Seit dem 19. Jahrhundert gehört der Mont-Saint-Michel dem UNESCO Weltkulturerbe. Vom Busparkplatz gelangen wir mit einem Pendelbus zur Festung. Dort mussten wir erst einmal die vielen Treppen erklimmen. Doch die Bemühungen lohnten sich. Oben angekommen erblickten wir die ganze Bucht. Morgens war Ebbe und dementsprechend kein Wasser am Fuß des Berges. Jede von uns bekam ein Audiogerät mit deutscher Führung und so gingen wir in kleinen Gruppen durch die Abteikirche. Anschließend gab es noch ungefähr zwei Stunden zur freien Verfügung, um die einzelnen Gärten und Gässchen zu bewundern oder die Sicht zu genießen. Die meisten von uns waren allerdings so müde, dass sie schnell durchgingen und rasch wieder am Treffpunkt versammelt waren. Andere besuchten auch schon die zahlreichen Souvenirs-Läden und kauften die ersten Postkarten oder Mitbringsel. Gegen 15 Uhr ging es dann weiter Richtung Plouër sur Rance zu unserer Partnerschule. Die Spannung war an ihrem Höhepunkt. Endlich würden wir uns unsere Austauschpartner persönlich kennenlernen. Um 16 Uhr war es soweit! Wir erreichten unser Ziel. Dort, auf dem Schulhof, war vom Elternausschuss ein Empfang vorbereitet worden. Während einige direkt ihre Austauschpartner erkannten, waren andere noch sehr unsicher. Nach der Begrüßung durch den Schulrektor, Herrn Cojean, und der Deutschlehrerin, Frau Arcelin, wurden wir einzeln aufgerufen und unseren Austauschpartnern zugeteilt. Wir wussten nicht genau, wie wir uns begrüßen sollten und waren noch sehr zögerlich. Nach einem kleinen Drink und einem Stück Kuchen fuhren wir dann zu unseren Gastfamilien und verbrachten den Rest des Tages mit ihnen.
Unsere Austauschpartner zeigten uns das Haus und wir bezogen unser Zimmer. Danach lieh mir Julien ein Fahrrad aus und wir fuhren zusammen zum Hafen von Plouër sur Rance. Anschließend hatte Julien noch Tennisunterricht. So fuhr ich mit ihm dahin. Zum Abendessen gab es noch „Galettes“ (Pfannkuchen aus Buchweizenmehl) mit Ei, Schinken und Käse. Nach dem Essen durfte ich Juliens Garten, die Hühner und die Kaninchen bewundern.
Lena N. und Johanna O._

Dienstag, 20.05.2014
Am Dienstagmorgen, den 20. Mai 2014, waren wir in der Schule von unseren Austauschpartnern zu Besuch, dem Collège Saint-Stanislas in Plouër zu Rance. Dort trafen wir uns zunächst auf dem Schulhof. Nach dem ersten Abend in unseren Gastfamilien war das Wiedersehen mit den anderen Mädchen aufregend. Erste Erlebnisse und Eindrücke wurden ausgetauscht. In der ersten Stunde blieben wir unter uns, um mit Frau Arcelin, Frau Riechel und Frau Hannuschke über das Erlebte zu reden, den Verlauf der Woche zu besprechen und vor allem um das Lied „La Jument de Michao“, ein bretonisches Volkslied, zu üben, denn am Schulfest sollten wir es vorsingen.
In den nächsten Stunden durften wir endlich mit in den Unterricht gehen. Wir wurden in kleinen Gruppen in verschiedene Klassen verteilt und nahmen am Unterricht teil. Während einige Mathematik, Englisch, Spanisch, Musik oder Französisch hatten, waren wir im Deutschunterricht mit Frau Arcelin. Dort bekamen wir den Auftrag, mit Rollenspielen den französischen Schülern neue deutsche Wörter beizubringen. Der Vormittag verlief im Nu und sehr schnell war auch Mittag. Zusammen mit unseren Austauchpartnern stellten wir uns vor der Mensa an und bekamen dort ein Käsetörtchen als Vorspeise, Hackfleischsteak mit weißen Bohnen und Salat und als Nachtisch, Pudding mit Keks zu essen.
Nach der Mittagspause, welche bis 13h45 dauerte, trafen wir uns wieder alle zusammen zu einer sportlichen Begegnung. Zusammen mit dem Sportlehrer, Monsieur Boulanger, liefen wir zum Sportplatz. Die französischen Schüler zeigten uns erst, Übungen zum Aufwärmen tun mussten und wir machten sie ihnen nach. Währenddessen bereitete der Sportlehrer die Spielfelder vor. Da wir insgesamt 52 Schüler und Schülerinnen waren, wurden drei Spielfelder vorbereitet.

Anschließend verteilte der Lehrer Frizzbees und bat uns das Werfen und Fangen mit unseren Austauschpartnern zu üben. Schnell stellten wir fest, dass es gar nicht so leicht ist, wie es aussieht. Nachdem wir einigermaßen mit den Frizzbees klar kamen, erklärte er uns die Spielregeln von „Ultimate“, einer Sportart, die zum Beispiel in Australien sehr bekannt ist. Es geht darum, in Gruppen von vier bis fünf Personen einen Frisbee von einer Seite zur anderen zu befördern, ohne dass dieser den Boden berührt. Wie beim Basketball darf der Spieler, der den Frisbee in der Hand hält, selbst keinen Schritt machen und den Frisbee einem Spieler seiner Mannschaft zu werfen, ohne dass ein Verteidiger ihn auffängt.

Das Spiel war zwar für uns ganz neu, aber sehr lustig. Durch die gemischten Mannschaften kamen wir uns alle schon näher und die anfängliche Schüchternheit verschwand. Den Abend verbrachten wir alle in den Gastfamilien. Manche riefen ihre Eltern an, unterhielten sich mit der Gastfamilie oder konnten einfach nur etwas in ihren Zimmern lesen.
Jessica B., Louisa-Christina L., Lisa M.

Mittwoch, 21.05.2014
Am Mittwoch hatten wir mit den Französischen-Austauschpartnern einen gemeinsamen Ausflug. Um 08h30 fuhren wir gemeinsam nach Dinand. Zuerst hielten wir am Gezeitenkraftwerk an und bewunderten die riesige Schleuse und die sehr lange Brücke. Im Anschluss fuhren wir zu einem Strand, vom dem aus wir entlang der Küste zu unserem nächsten Termin schlenderten.

Die Aussicht war wunderschön. Wir haben zahlreiche Fotos gemacht und wären am liebsten dort geblieben. Gegen 10 h 30 stiegen wir in eine kleine Fähre ein („Bus de mer“) und fuhren von Dinand nach Saint-Malo.

Auf dem Schiff unterhielten wir uns ganz nett mit ein paar anderen Passagieren. In Saint-Malo angekommen gingen wir auf die Stadtmauer, die um die ganze Stadt geht. Von oben bekommt man einen schönen Ausblick auf die Bucht und man kann sich gut ohne Autoverkehr von einem Stadttor zu dem anderen bewegen. Am „Porte Saint-Vincent“ wartete auch schon unser nächster Programmpunkt: die Stadtbesichtigung mit der Bimmelbahn.

Alle 52 Schüler und Schülerinnen und die vier Lehrer nahmen Platz im Zug und es ging los. Während der Fahrt wechselten die Kommentare zwischen Deutsch und Französisch. Es war sehr interessant und lustig. Nach der Fahrt gingen wir zum Picknick am Strand.

Dort niederließen wir uns auf den Felsen und genossen die von unseren Gastmüttern vorbereiteten Lunchpakete. So stellten wir fest, dass die Essgewohnheiten doch unterschiedlich sind. Viele bekamen zu ihren Broten auch eine Tüte Chips und Apfelmus in der Tüte zum Beispiel. Dort hatten wir viel Spaß untereinander. Manche sammelten schon die ersten Muscheln, andere trauten sich mit den Füßen im Wasser und wurden zum Teil von Wellen überrascht und nass gespritzt, andere unterhielten sich mit ihren Austauschpartnern. Als es anfing zu regnen, gingen wir in die Altstadt, und erkundeten sie in Kleingruppen. Viele von uns besuchten auch Kleidungsgeschäfte und kauften sich das eine oder andere Kleidungsstück. Nach zwei Stunden Stadtbummel mussten wir Saint-Malo verlassen und in die Schule zurückfahren. Dort warteten auch die Gasteltern. Nach einer kleinen Dusche ging es auch weiter zum bretonischen Abend mit den Gastfamilien. In einer Festhalle trafen wir auf eine bretonische Tanzgruppe, die uns bretonische Tänze vorführte, aber auch beibrachte. Alle zusammen versuchten wir uns an der bretonischen Tanzkultur und hatten wirklich viel Spaß.

Nach dem Tanzen waren wir eingeladen, bretonische Spezialitäten auszuprobieren, unter anderem „Galettes-Saucisse“, Pfannkuchen aus Buchweizenmehl mit einer gegrillten Bratwurst. Ungewöhnlich, aber gar nicht so schlecht. Uum Schluss durften wir unsere Musik aufspielen und tanzen. Die Stimmung war wirklich sehr gut!
Paula R. und Emily L

Donnerstag, 22.05.2014
Am vierten Tag unserer Frankreichreise gingen wir zunächst zwei Stunden in den Unterricht. Danach verließen wir die Schule mit dem Bus und fuhren nach Dinan, um dort die Stadt zu besichtigen. Zuerst verbrachten wir zwei Stunden auf dem Wochenmarkt, dessen vielfältiges Angebot immer wieder viele Besucher anzieht. Auf dem Weg zur ehemaligen Basilika Saint-Sauveur trafen wir auf einen „Vielle“-Spieler. („Vielle“ ist ein altes bretonisches Instrument, das der Drehleier ähnelt.) In der Basilika bewunderten wir die schönen bunten Fenster, die beeindruckenden Fassaden und Altäre. Danach machten wir ein Picknick im „Jardin Anglais“, einem kleinen Park mit Aussicht auf den Hafen von Dinan. Um die angegessenen Kalorien wieder abzutrainieren, gingen wir die berühmte, sehr, sehr steile „Rue du Jerzual“ einmal runter und später wieder rauf. Nach dieser äußerst strengenden Besichtigung bummelten wir in kleinen Gruppen durch die Stadt. Dabei trafen wir auf eine Gruppe deutscher Schüler aus München. Nachdem dann auch die Letzten am Treffpunkt angekommen waren, fuhren wir mit dem Bus zurück nach Plouër und verbrachten den Abend in den Gastfamilien
Sandra W., Franziska G. und Zoé P.

Freitag, 23.05.2014
Am Freitagmorgen trafen wir uns alle an der Schule. Nachdem wir unsere Lieder für das Schulfest wieder geübt hatten, fuhren wir mit dem Bus nach Cancale. Als erster Programmpunkt stand auf unserer Liste „la Pointe du Grouin“, auf dessen Felsen wir eine sehr schöne Aussicht auf das Meer genießen konnten.

Natürlich machten wir dort zur schönen Erinnerung sehr viele Fotos. Danach ging es mit dem Bus weiter zum Austernmuseum „La Ferme Marine“. Zur Einführung in die Geschichte der Austern erklärte uns eine Museumsführerin die Unterschiede zwischen flachen und hohlen Felsenaustern und deren Ursprung.

Mit Hilfe eines darauffolgenden Films bestand für uns die Möglichkeit, zahlreiche Informationen über die Arbeit der Austernzüchter zu sammeln. Anschließend zeigte uns die Museumsführerin die Austernwerkstatt und beschrieb die verschiedenen Arbeitsschritte der Austernzucht.

Zum Abschluss besichtigten wir die Ausstellung der über 1500 Muschelarten und die Geschenkboutique. Weiter im Programm stand der Besuch des Standes von Hirel, an dem wir unser leckeres Picknick einnahmen. Um ca. 14 Uhr ging es dann los zum Strandsegeln, was uns sehr viel Spaß bereitete. Wir mussten lernen, den Wind zu fangen, aber auch rechtzeitig die Fahrzeuge zu zügeln, damit wir nicht zu schnell und vor allem zu weit fuhren.

Voller neuer Eindrücke stiegen wir wieder in den Bus ein und fuhren zur Schule, um noch einmal den Auftritt für den Abend zu proben. Wieden in den Gastfamilien machten wir uns für das abendliche Schulfest fertig. Um ca. 20 Uhr begann das Programm, bei dem uns wirklich viel dargeboten wurde: Musikdarbietungen, Theaterstücke, Tänze, Akrobatik etc. Wir selbst haben ein bretonisches Lied „La jument de Michao“ – begleitet von Franziska auf der Geige – gesungen, sowie das deutsche Lied „Atemlos“. Wir waren sehr aufgeregt, jedoch hat soweit alles geklappt und es war ein sehr schöner Abend.
Lisa G. und Leah K.

Mein Wochenende
Das Wochenende in meiner Gastfamilie war sehr schön. Wir konnten sehr viel unternehmen. Am Samstag standen wir um 9.30 Uhr auf. Beim Frühstück erzählten uns die Gasteltern, was sie an dem Tag mit uns vorhatten. Als Erstes ging es zu einem Freizeitpark, der sich in der Normandie befindet, deshalb mussten wir eine Stunde fahren. Der Freizeitparkt heißt „Parc d´attractions Ange Michel“. Es war dort sehr lustig. Zuerst fuhren wir mit einer Achterbahn, danach sprangen wir Trampolin, fuhren Kettenkarussel und unternahmen eine Bootsfahrt. Der Park war bis 17 Uhr geöffnet. Auf dem Weg nach Hause kauften wir noch Blumen für die Großmutter, weil am nächsten Tag Muttertag war. Zuhause spielten wir noch und um 20.30 Uhr gab es Abendessen. Danach unterhielten wir uns und hörten Musik.
Am Sonntag standen wir um 10 Uhr auf. Da Muttertag war, kamen die Großeltern zum Essen. Vorher spielten wir das Spiel „Jungle Speed“. Das Spiel ist dem deutschen Spiel „Halli Galli“ ähnlich. Um 13 Uhr gab es Essen: gegrillte Würstchen und Steak und als Nachtisch Schokoladenkuchen. Später durften wir aussuchen, ob wir spazieren gehen oder lieber paddeln wollten. Wir entschieden uns für das Paddeln. Dabei steht man mit einer Art Surfbrett auf dem Wasser und benutzt ein Paddel, um zu lenken und sich fortzubewegen. Wir hatten dabei viel Spaß. Am Ende war ich sogar noch kurz schwimmen. Als wir wieder zuhause waren, mussten schon der Koffer gepackt werden und um 20 Uhr gab es Abendessen. Es gab Nudeln mit Bolognese-Soße. Danach konnten wir uns noch ein bisschen über die Woche unterhalten. Wir erzählten, was uns am Besten und was uns nicht so gut gefallen hatte.
Ich finde, das Wochenende war sehr schön und auch lustig, weil wir so viel gelacht haben. Es hat mir einen großen Spaß gemacht, das alltägliche Leben einer französischen Familie kennen zu lernen.
Valerie P.

Mein Wochenende
Am Samstag wurde ich um 11.00 Uhr geweckt. Zum Mittagessen gab es Nudeln mit Tomatensoße und einem Stück Schinken. Danach waren wir mit Lisa und Coraline für den Muttertag shoppen, der in Frankreich am 25. Mai ist. Dort verbrachten wir einige Stunden und zwischendurch gab es Crêpes und Wasser. Am Abend gegen 20:00 Uhr fuhren wir zu Julines Verwandten. Dort gab es Pizza und ein Fußballspiel im Fernsehen. Wir unterhielten uns und sahen uns eine Aufzeichnung des Auftritts meiner Austauschpartnerin bei dem Schulfest an, weil ihr Vater und ihr Onkel am Tag zuvor beim Schulfest leider nicht dabei sein konnten.
Am Sonntag wurde ich um 12:00 Uhr geweckt. Danach fuhren wir ohne meine Austauschpartnerin zu der Oma, um Geschenke abzugeben. Zum Mittagessen gab es Fleisch, Karottenpuree, Dipp mit Baguette und zum Nachtisch Eis mit Ananasgeschmack. Nachdem wir aufgeräumt hatten, fuhren wir zu einem kleinen Hafen und schauten uns am Strand eine Robbe an.
Nach 20.00 Uhr waren wir wieder zu Hause und aßen zu Abend Brot mit Käse, Salami, Schinken und Radieschen.
Aileen V.

Mein Wochenende
Am Samstag war ich mit meiner Austauschschülerin und ihrer Mutter auf einem Markt in Dinard. Dort trafen wir Leah und ihre Austauschpartnerin Abigael und schlenderten zusammen über den Markt. Mittags aßen wir dann am Meer. Am Nachmittag spielten wir mit Leah, Abigael, Antoine, Franziska, Louisa und Nicolas Lasergame in der Nähe von Plouër und gingen zum Bowlen. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel gelacht.
Am Sonntag war ich mit meiner Gastfamilie zum Picknick am Meer. Danach machten wir einen Spaziergang am Strand. Meine Austauschpartnerin Jeanne war im Meer schwimmen, mir war es aber zu kalt, also spazierte ich nur am Wasser entlang.
Hannah B.

Mein Wochenende
Samstag: Da ich am Wochenende länger ausschlafen konnte, nutzte ich dies aus und stand deshalb erst um 11 Uhr auf… Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Auto zum Strand, wo wir dann spazieren gingen. Die Familie zeigte mir eine umwerfende Aussicht auf das Meer. Später haben wir den großen Bruder vom Segeln abgeholt. Danach fuhren wir zu Freunden der Familie. Sie hatten eine Wohnung im 6. Stock am Strand. Man konnte vom Balkon aus auf das Meer und den Strand sehen. Die Freunde waren sehr nett und fragten mich nach deutschen Liedern und gaben sie dann bei Youtube ein. Dann sangen alle laut mit. Es war sehr lustig. Um Mitternacht fuhren wir wieder nach Hause.
Am Sonntag stand ich wieder erst gegen 11 Uhr auf. Dann nutzten Léo und ich die Zeit vor dem Mittagessen zum Fußball- und Baseballspielen (mit einem Tennisball!). Danach aßen wir zu Mittag und machten uns fertig für einen Bootsausflug mit dem familieneigenen Motorboot. Ich zog eine Jogginghose an, ein langärmliges Shirt, darüber eine Fliesjacke, eine wasserfeste Latzhose, noch eine Jacke und eine Schwimmweste, so dass ich das Gefühl hatte, mich nicht mehr bewegen zu können! Anfangs fuhren wir etwas langsamer, jedoch sobald wir etwas weiter auf dem Meer waren, gab Léos Vater Gas und wurde sehr schnell. Es war echt cool. Dann machten wir Halt auf einer der Inseln. Dort hatten wir ein kleines Picknick, wir spielten Fußball am Strand und gingen spazieren. Nach einer Zeit zogen wir uns wieder fürs Boot warm an und fuhren wieder zurück. Anschließend aßen wir zu Abend, guckten etwas Fernsehen und gingen schlafen.
Celina B.

Sonntag, 25.05./ Montag, 26.05.2014
Nachdem wir alle ein schönes Wochenende in unseren Gastfamilien (beim Bowling, Laser-Game oder Besuch im Aquarium) verbracht hatten, gab es das letzte gemeinsame Abendessen mit den Austauschpartnern. Bei einigen kam die ganze Familie oder es wurde ein kleines Fest zum Abschied und zum Muttertag gefeiert. Am Montag war es dann so weit zur Abreise. Bepackt mit unseren schweren Koffern verließen wir das Haus und fuhren ein letztes Mal zum College Saint-Stanislas nach Plouër. Dort verabschiedeten wir uns von unseren Gastfamilien und von unseren Austauschpartnern, die im Laufe der Woche sehr liebgewonnen hatten. Nach dem tränenreichen Abschied stiegen wir in den Bus ein, der uns wieder nach Deutschland fahren sollte. Da wurde erst einmal geguckt, wer was für die Fahrt zum Essen dabei hatte, begutachtet, getauscht und gegessen. Obwohl es sehr schön war, freuten wir uns im Nachhinein dann doch alle sehr wieder nach Deutschland in unsere eigenen Familien zu fahren. Zusammenfassend können wir alle behaupten, dass wir acht sehr schöne Tage in Plouër sur Rance und Umgebung verbracht haben und uns auf den Gegenbesuch unserer Austauschpartner Ende Juni sehr freuen.
Pheline S. und Lena S.

 



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