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Italien- Austausch 2104 · 07.06.2014

Am Dienstag, den 13. Mai 2014, machten wir uns auf zum Frankfurter Flughafen um von dort nach Mailand zu fliegen. Bei einigen war die Spannung besonders groß, da es ihr erster Flug sein sollte und neben der Vorfreude auf Italien und die Austauschpartner auch etwas Unwohlsein zu spüren war.

Doch alles verlief ohne Probleme und wir landeten wohlbehalten auf dem Flughafen von Mailand, wo uns unsere Austauschpartner bereits mit ihren Familien und Sr. Chiara erwarteten und mit Willkommens-Plakaten begrüßten. Nach der ersten Begrüßung, machten wir uns auf in Richtung Schule. Dort wurden wir von weiteren Schülern und der Direktorin herzlich mit einem kleinen italienischen Buffet willkommen geheißen.

Zu später (italienischer) Stunde fielen wir todmüde, aber rundum glücklich ins Bett… .

… Doch schon war es wieder morgen (Mittwoch, 14. Mai) … Lange hatten wir geglaubt und gehofft, dass das Leben in Italien etwas ruhiger wäre und die Schule später anfangen würde, doch leider mussten wir auch hier früh aus den Federn und traten um 8h zum Unterricht an. Aufgeteilt in Dreier- und Vierer-Gruppen, nahmen wir am Fachunterricht in Mathe, Musik, Englisch, Deutsch und Sport teil.

Am Nachmittag hatten wir eine Führung durch die Schule “Istituto Maria Ausiliatrice”, welche uns einen ersten Einblick in das alltägliche Schulleben in verschiedenen Schularten (vom Kindergarten bis zur Oberstufe am Gymnasium) verschaffte.

Im Anschluss an den Unterricht besichtigten wir Lecco. Nach einer ausführlichen Stadtführung genossen wir bei wunderbarem Sonnenschein unser erstes italienisches Eis für diese Reise.

Am Donnerstag (15. Mai) machten wir uns nach fünf Stunden Unterricht mit dem Zug auf nach Monza. Dort besuchten wir zuerst den „Parco del Palazzo Reale di Monza“, in dessen Nähe die bekannte Formel 1 Rennstrecke liegt. Dort bewunderten wir auch eine Ausstellung mit wundervollen Rosen, die jährlich anlässlich eines Wettbewerbs dort angepflanzt werden. Danach gingen wir zu einem kleinen See und machten eine Pause (viele nutzten dies um zahlreiche Fotos zu machen). Als nächstes liefen wir ins „Centro“ und schauten uns dort, nachdem wir uns mit einem wie könnte es auch anders sein super leckeren Eis gestärkt hatten, den Dom an. Anschließend ging es zurück nach Lecco, wo wir dann von unseren Familien abgeholt wurden.

Am Freitag (16. Mai) begannen wir unseren Tag in der Schule mit allen Schülern der Mittelstufe mit einer morgendlichen musikalischen Einstimmung in der Aula. Nach vier langen, lauten Schulstunden bekamen wir jeder eine frischgebackene Pizza Margherita. Anschließend nahmen wir den Zug nach Mailand. Dort angekommen ging es in die U-Bahn – unser Ziel der Dom. Auf unserem Weg zum Dom konnten wir das Castello Sforzesco bestaunen. Obwohl die Fußstrecke von der U-Bahn-Station bis zum Dom nicht so weit war, verlangten wir bereits nach fünf Minuten nach einem Eis, weil das Wetter mitspielte und die Sonne vom Himmel brannte. Nachdem wir den Dom besichtigt und dessen Dach mit seiner grandiosen Aussicht erklommen hatten, durften wir endlich unsere freie Zeit nutzen – zum Shoppen;) Müde und total erschöpft setzten wir uns wieder in den Zug um den Heimweg anzutreten.

Am Samstag (17. Mai) genossen wir den Tag in den Familien. Einige von uns fuhren mit dem Schiff nach Bellaggio um dort die wundervollen Gärten der Villa Melzi zu bestaunen. Eine andere Gruppe fuhr mit ihren Gastfamilien in das malerische Bergamo.

An unserem letzten Tag in Italien besuchten wir das Schulfest unserer Partnerschule. Nach einer gemeinsamen Messe in der Sporthalle, nahmen wir an Spielen auf dem Schulhof teil und lauschten den Klängen der Schulband. Auch für unser leibliches Wohl wurde gesorgt: Panini mit den klangvollen Namen „Jazz“ oder „Dance“ ließen wir uns gut schmecken. Am späten Nachmittag mussten wir dann leider Abschied nehmen und uns zum Flughafen auf machen. Die Trauer war groß und die Tränen flossen in Strömen …. . Erschöpft, aber mit tollen Erlebnissen und vielen neuen italienischen Wörtern im Gepäck kamen wir gegen 23h wieder in der Heimat an.

Bericht der Italienisch-Schülerinnen der Klasse 10d und 11

 



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