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Berlin - eine, sogar viele Reisen wert · 23.07.2013

Bericht über die Berlinfahrt

Vom 24. 06.- 28.06.2013 gingen wir, die Klasse 10c, mit unserer Klassenlehrerin Frau Portugall- Krämer und mit Frau Meyer zusammen mit der 10d auf große Fahrt nach Berlin.

ERWARTUNGEN AN BERLIN: Wir haben eine große Stadt, in der nie Ruhe herrscht, erwartet. Wir freuten uns auf die vielen Sehenswürdigkeiten und auf das Berliner Nachtleben.

DIE HINFAHRT: Alle waren aufgeregt und konnten es kaum erwarten, Berlin zu erreichen. Die Fahrtzeit wurde uns mit einem Film und den lustigen Ansagen von Sven, unserem Busfahrer, versüßt.

DAS BRANDENBURGER TOR: Wir hatten uns das Brandenburger Tor alle ein wenig größer vorgestellt….. Jedoch ist es prächtig und sehr imposant und schön. Auf jeden Fall ein paar Fotos mehr wert. Man muss dazu sagen, dass es bei dem Regenwetter nicht ganz so glänzen konnte.

DER FERNSEHTURM: Am Montag Abend wollten wir Berlin von oben betrachten. Nichts wie hin zum Fernsehturm. Auf 203m Höhe hatten wir eine atemberaubende Aussicht- Sonnenuntergang inklusive – ein toller Anblick.

DAS HOSTEL: Ein Hostel eben: Viele junge Leute, immer etwas los, Mehrbettzimmer, kostenloses W-Lan, jede Menge Spaß und Schlafmangel.

BUNDESRAT: Beständiger hätte eine Wettervorhersage nicht sein können. Das politische Berlin stand auf dem Programm: Der Bundesrat als Rollenspiel. Aus Schülerinnen wurden Landesminister, die an einem neuen Gesetz feilten. Und der Bundesratspräsident? Eine von uns – Nadine St. aus der 10c.

DIE STADTRUNDFAHRT: Dienstags bei strömenden Regen lernten wir einige Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen. Während wir uns im Bus ausruhten, hörten wir unserem Stadtführer, der eine „Radiostimme“ hatte, aufmerksam zu.

BERLINER UNTERWELTEN: Die 1 ½ stündige Führung durch Zivilschutzanlagen war sehr interessant und passte gut in unseren Geschichtsunterricht. Die Bunkeranlagen waren groß und verwirrend, sodass Giovanni, einer der Führer, am Schluss der Gruppe ging und aufpasste, dass niemand verlorenging. Verwunderlich war auch, dass eine Anlage eine U-Bahnstation war und man es von außen nicht einmal erkennen kann…

DAS HOLOCAUST-MAHNMAL: Dieser Nachmittag ging vielen sehr nahe. Auch wenn man aus dem Geschi-Unterricht schon gut informiert war, berührte die Konfrontation mit Einzelschicksalen.

WINTERGARTEN: Von uns als gemeinsame Abendveranstaltung lange boykottiert, erwies sich dann doch noch als Highlight der Woche. Die „CultiMulti Show“, eine Varietéshow mit Migrationshintergrund. Wir senkten zwar den Altersdurchschnitt im traditionellen Wintergarten, dafür haben wir Jugendlichen aber auch alle Witze verstanden. Und die Tränen liefen vor Lachen.
Übrigens: Leckere Wintergarten-Cocktails versüßten den Abend – natürlich ohne Alkohol…..
Und wieder stand jemand aus der 10c im Mittelpunkt: Rebecca O. wurde von den Los Salys auf die Bühne gebeten. Zwischen knallenden Peitschen flog das blonde Haar. Bravo Rebecca, du warst der Star des Abends.

GEDENKSTÄTTE HOHENSCHÖNHAUSEN: Donnerstag stand die Gedenkstätte auf dem Tagesplan. Die hohen Mauern vermittelten das Gefühl, selbst ein Gefangener zu sein. Jede von uns hatte Gänsehaut, als wir von einem ehemaligen Häftling durch die kalten Gebäude geführt wurden. Man konnte sich richtig in die „Lage“ dieser Person hineinversetzen.

MADAME TUSSAUDS: Das berühmte Wachsfigurenkabinett „Madame Tussauds“ durfte natürlich nicht fehlen. Wer möchte denn nicht mal mit einem Star auf einem Foto sein? Die Figuren sahen nicht nur echt aus, sondern fühlten sich auch so an. Es ist zudem unglaublich, wie viel Arbeit in einer Figur steckt und was es für ein Aufwand ist, diese in Stand zu halten: Jeden Tag müssen Ausbesserungen vorgenommen werden.

DIE HEIMFAHRT: Die Heimfahrt verlief eher ruhig und gelassen und wir kamen pünktlich gegen 18 Uhr in Vallendar an.

DAS FAZIT: . Eine tolle Stadt, in der man viel erlebt und viel Spaß hat. Es war eine sehr gelungene Abschlussfahrt. Alle kamen auf ihre Kosten und eigentlich hätten wir auch noch ein paar Tage länger dort bleiben können.

Ein Bericht von Nadine St.

 



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