staatlich anerkannte Privatschule
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Häufige Fragen zur RS+

Warum blieb die SMS nicht eine klassische Realschule?
Rein formell bleibt die ursprüngliche Form der Realschule für private Träger bestehen. Jedoch gibt es seit 2013 auf staatlicher Seite ausschließlich Realschulen-Plus. Die alte Schulform wird zukünftig zwar geduldet, aber seitens des Staates nicht mehr unterstützt.
Die Realschule-Plus bekommt nun außerdem Freiheiten und Möglichkeiten, die wir zur Weiterentwicklung unserer eigenen Schule wunderbar nutzen können. Warum sollten wir darauf also verzichten?!

Gibt es einen Aufnahmetest?
Nein, den gibt es nicht. Mit einem solchen Test könnte man zwar auf schnelle Art und Weise die Spreu vom Weizen trennen, jedoch widerspricht dieses Schubladendenken unserem christlich humanistischen Prinzip.
Es gibt im Vorfeld lediglich ein Aufnahmegespräch. Wer an einer guten Bildung interessiert und bereit ist, sich gemeinsam mit uns dafür zu engagieren, bekommt an der Schönstätter-Marienschule auch die Möglichkeit dazu.

Gibt es Klassen auf A- und B-Niveau?
Nein.
Aufgrund der überschaubaren Größe unserer Schule und der weiterhin relativ gleichmäßigen Zusammensetzung wird es wird es keine unterschiedlichen Leistungsklassen geben. Alle Schülerinnen werden gemeinsam mit dem Ziel der mittleren Reife unterrichtet.
Schwächere Schülerinnen werden bei Bedarf innerhalb der Klasse gefördert (integrativ). Beispielsweise durch die kleineren Klassengrößen, Nachhilfestunden, Lehrerteams und die geplante Einführung einer morgendlichen Stunde eigenverantwortlichen Arbeitens (EVA). Auch wird es in diesem Fall bei der Benotung von Klassenarbeiten einen anderen Verteilungsschlüssel und angepasste Punktewertung geben.

Welche Schulabschlüsse wird es geben?
Für extrem leistungsschwache Schülerinnen besteht theoretisch die Möglichkeit, nach der neunten Klasse mit dem Berufsreifeabschluss abzugehen. Bis hierher darf ggf. differenziert unterrichtet und benotet werden. Ab der 10. Klasse wird generell nicht mehr differenziert.
Unser Ziel ist es, jede Schülerin zum Qualifizierten Sekundarabschluss-I zu führen – umgangssprachlich für „Mittlere Reife“.

Können Schülerinnen ins Gymnasium wechseln?
Generell besteht natürlich die Möglichkeit für sehr gute Schülerinnen, in den gymnasialen Zweig zu wechseln – und umgekehrt. Ob dies jedoch pädagogisch sinnvoll ist, wird immer im Einzelfall geklärt.
In den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern wird in unserer Realschule mit den Büchern des Gymnasiums unterrichtet – nur einer von vielen Punkten, der die Nähe beider Schulsysteme zeigt.
Für den Wechsel in die Oberstufe nach dem Abschluss der Realschule gelten dann die Vorschriften des Schulgesetzes (ein Schnitt von 3,0 in den Hauptfächern sowie des gesamten Zeugnisses).

Muss Schulgeld bezahlt werden?
Nein. Die SMS wird wie jede andere Privatschule durch den Träger und das Land finanziert und gefördert. In Rheinland-Pfalz ist die Erhebung von Schulgeld generell verboten.
Wer kann und möchte, darf sich gerne im Förderverein oder der Stiftung einbringen. Dies ist jedoch völlig irrelevant für die Aufnahme an unserer Schule.

Wie stehen generell die Chancen, an der SMS angenommen zu werden?
Als Privatschule, die allen (christlichen) Familien offen steht, gibt es natürlich jedes Jahr mehr Anmeldungen als Plätze zur Verfügung stehen. Allerdings ist dieser Überhang nicht so groß, dass eine Aufnahme quasi unmöglich wird.
In erster Linie hängt diese davon ab, wie sehr Sie sich als Eltern um die Erziehung und Bildung Ihrer Tochter kümmern wollen. Wir erwarten, dass Eltern als Ansprechpartner zur Verfügung stehen und uns in unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit unterstützen.

Die Schönstätter-Marienschule ist und bleibt einfach eine gute Schule. Und wir freuen uns über jedes Kind, dass bei uns Schülerin sein möchte. Wie das geht, erfahren Sie HIER