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Danke, Heiliger Vater! · 27.02.2013

Auch als Schönstätter Marienschule haben wir Papst Benedikt XVI. viel zu verdanken. Dankbar blicken wir zurück auf die großen Weltjugendtage in Köln (2005), Sydney (2008) und Madrid (2011), bei denen auch einige Schülerinnen der Marienschule dabei waren.
Bei seiner letzten Deutschlandreise fuhr eine Gruppe nach Berlin und feierte die heilige Messe im Olympiastadion mit.
Während einer Kursfahrt nach Rom 2011 entstand dieses Foto bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz.

Dankbar sind wir für die vielen klaren, ermutigenden und anregenden Worte, die er während seines Ponitifikats auch uns gesagt hat. Im (Religions-)Unterricht lenken Klassen und Kurse ihren Blick immer wieder auch nach Rom, ins Herz der Weltkirche. Was uns der Heilige Vater an Texten zum Beispiel über die Wahrheit in der Liebe und zur Synthese von Glaube und Vernunft vorgelegt hat, ist und bleibt lesens- und lebenswert.

Dankbar sind wir für das authentische Zeugnis Papst Benedikts von der Schönheit des Glaubens und der Freude, Christ zu sein. Tief eingeprägt haben sich uns die väterlichen Weisheit und Güte, die wir während seines Pontifikats immer wieder erfahren haben.

Dankbar sind wir für seine Abschiedsworte bei der Generalaudienz am 27.02 2013 auf dem Petersplatz und besonders für seine letzten Sätze und den Segen in deutscher Sprache als Papst:

„Liebe Brüder und Schwestern!
In diesen Tagen danke ich Gott aus tiefstem Herzen, der stets die Kirche führt und gedeihen lässt. Ihm vertraue ich die Kirche in aller Welt an. Wir wissen, das Wort der Wahrheit des Evangeliums ist die Kraft und das Leben der Kirche. In dieser Gewissheit habe ich vor knapp acht Jahren ja dazu gesagt, das Amt des Nachfolgers Petri anzunehmen. Und der Herr hat mich immer geführt und war mir nahe – in Zeiten der Freude und des Lichts, aber auch in schwierigen Zeiten. Wie Petrus und die Jünger im Boot auf dem See von Galiläa wusste ich, der Herr ist im Boot, ja, es ist sein Boot. Er führt das Schiff der Kirche. Nichts kann diese Gewissheit verdunkeln.
Ich lade euch ein, in diesem Jahr des Glaubens euer Vertrauen in den Herrn zu erneuern; sein Arm hält uns, auch und gerade in der Mühsal. Mein Wunsch ist, dass alle die Freude spüren, wie schön es ist, Christ zu sein und zur Kirche zu gehören. Ferner ist ein Papst nicht allein, wenn er das Schifflein Petri lenkt. So danke ich allen, die mir in der Ausübung des Petrusamtes großherzig geholfen haben.

… Ein herzliches “Vergelt’s Gott” sage ich allen Brüdern und Schwestern deutscher Sprache – euch, liebe Freunde, die ihr zu dieser letzten Generalaudienz meines Pontifikats gekommen seid, und allen zu Hause. Gott leitet die Kirche. Der Herr trägt sie immer, gerade auch in schwierigen Zeiten. Diese Sicht aus dem Glauben wollen wir nie verlieren. Wir dürfen stets gewiss sein, dass der Herr uns nahe ist, uns nicht verlässt und uns stets mit seiner Liebe umfängt. Im Gebet bleiben wir miteinander verbunden. Von Herzen segne ich euch alle.“

Danke, Heiliger Vater!

 



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