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Bigfood goes Stockholm · 12.09.2012

Am 24.08.2012 war es soweit: Zwei Jahre hartes, aber nicht weniger amüsantes Kioskleiten, sollte sich endlich bezahlt machen! Nach unzähligen Klingseisen-Kisten-Schleppen, Süßigkeiten einkaufen, Geld zählen, Lehrerdiensten und den unbeschreiblichen Zwanzig- und Zehnminutenpausen-Kioskdiensten durften sich elf der selbsternannten „Foodergirls“ auf die unvergessliche Reise nach Stockholm begeben.

Um ca. zehn Uhr fuhren drei freundliche Foodergirl-Mamas im Konvoi von Vallendar nach Köln/Bonn an den Flughafen, um uns dann sicheren Gewissens den beiden Kiosk-AG-Leiterinnen Frau Becker und Frau Wedekind für vier Tage zu übergeben. Germanwings erfüllte ihren Job und so kamen wir nach zweistündigem Flug und einstündiger Busfahrt gut gelaunt und putzmunter in der Hauptstadt Schwedens an. Wider Erwarten lachte uns die Sonne entgegen und da fiel der kleine Fußmarsch mit Koffern und Gepäck auch nicht allzu schwer. Angekommen in unserem Hotel, konnten wir unser Glück kaum fassen: Wir fühlten uns wie in einem Beispielzimmer von Ikea, wodurch sich jeder auf Anhieb heimisch fühlte!

Nach einem ausführlichen und professionellen Stadtrundgang, geleitet von Frau Becker und Frau Wedekind, kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Unzählige H&M-Shops ließen unser Shoppingherz höher schlagen und auch den Aufdruck eines T-Shirts: „I love Swedish Boys“, konnten wir so nicht verleugnen. Okay, zugegeben, die Architektur der Häuser und der Ausblick am Hafen sind selbstverständlich auch die Reise wert gewesen. Den ersten eindrucksvollen Tag in Stockholm ließen wir abends gemütlich in einer netten Bar mit tropischem Flair ausklingen und fielen später müde, aber zufrieden in unsere Ikea-Betten.

Gestärkt durch ein umfangreiches Frühstück mit Brot, Brötchen, hier typisches Knäckebrot, Schinken, Käse, Marmelade, Gurken, Paprika und Honigmelone sowie einer großen Müsliauswahl, machten wir uns am nächsten Morgen auf die Reise in die Altstadt mit dem königlichen Areal, um dort die Touristenattraktion schlechthin zu bewundern: die Wachablösung auf dem Schlossplatz. Täglich marschieren die neuen Wachtruppen, begleitet von Musikkorps in historischen Uniformen, auf und zelebrieren die Wachablösung. Ein eindrucksvolles Ereignis, welches uns in besonderer Erinnerung bleibt.
Anschließend führte uns unsere Entdeckungstour in das Freilichtmuseum, wo wir endlich einmal das wohl repräsentativste Tier Schwedens live und in Farbe begutachten durften: den Elch. Leider verlief die Begeisterung und das Interesse nur einseitig, da die majestätischen Tiere unserem Besuch weniger entgegenfieberten als wir ihrem und sie es deshalb nicht einmal für nötig ansahen, sich von ihrem Mittagsschlaf zu erheben. Vielleicht hätten wir ihnen aber auch einfach nur etwas von unserem köstlichen BigFood-Sortiment als Bestechungsangebot mitbringen sollen.

Am vorletzten Tag, an dem sich das Wetter leider nicht mehr von seiner besten Seite zeigte, machten wir uns auf den Weg zum Rathaus, welches auch den Sitz der Stadtregierung und des Stadtparlamentes beherbergt. Unter höchstkörperlicher Anstrengung erklommen wir den 103m hohen Eckturm, dessen Stufen uns unzählbar vorkamen. Allerdings entschädigte uns der Ausblick auf Stockholm und die Ostsee zu einhundert Prozent.
Hauptattraktion an diesem Tag war allerdings eindeutig die Shoppingtour durch Stockholm, bei der jede von uns mehr als fündig wurde.

Am nächsten Morgen machten wir uns gemütlich, ausgeruht und voller positiver Eindrücke von Stockholm auf die Heimreise und kamen um ca. 16 Uhr am Köln/Bonner Flughafen wieder in Deutschland an.
Diese vier Tage haben das Kioskleben mehr als zufriedenstellend abgerundet und uns eine wunderbare Zeit beschert.
Ein Hoch auf die Foodergirls!

 



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