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Tag der katholischen Schulen in Trier – wir waren dabei · 5.07.10

Die Einladung des Bischofs von Trier, Dr. Stefan Ackermann, erging an alle katholischen Schulen des Bistums, also auch an die SMS, und wir folgten ihr gern. „Auf nach Trier!“, hieß es am 29. Mai 2010 für die Schulleitung, Vertreter der Lehrerschaft, der Eltern und einige Schülerinnen.

Auf dem Domplatz, der sich in eine „Zeltstadt“ verwandelt hatte, bot sich uns ein buntes Bild der Bistumsschulen.

Schnell „bezogen“ wir unser Zelt und richteten uns ein.

Auf Plakaten und Fotos konnte jeder sehen, welchen Beitrag die SMS an der Vielfalt der katholischen Schulen im Bistum leistet.

Um 10 Uhr ging es richtig los. Generalvikar Dr. G. Holkenbrink begrüßte alle, erinnerte an die Bedeutung katholischer Bildungseinrichtungen seit jeher und dankte für den Einssatz der kirchlichen Schulen.

Prälat Dr. H. Hoffmann, Leiter der Abteilung Schule und Hochschule, der Initiator dieses ersten Tags der katholischen Schulen, stellte als Vorsitzender des Kuratoriums der Schul-Stiftung diese den Anwesenden vor.

Den ganzen Tag über gab es ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Bühnenprogramm, das OStD. i.K. Dr. Müller, Leiter des Arbeitsbereichs Kirchliche Schulen, mit großem Engagement moderierte. Es lag wohl nicht nur am schönen Wetter, sondern auch an seinen motivierenden Worten, dass es so viele auf den Domplatz und danach in den Dom zur Bischofsmesse gezogen hat.

Rund um den Domplatz gab es jede Menge zu hören und zu sehen.

Auch am Zelt der SMS war immer etwas los. Insider gaben Auskunft und standen Rede und Antwort.

Es zog auch ehemalige Lehrer und Schülerinnen zum Zelt der SMS.

Generalvikar Dr. Holkenbrink nahm mit wachem Interesse die Situation unserer Schule in sich auf.

Eine besondere Freude war die Begegnung mit Bischof Ackermann.

Dass es zu dieser Begegnung kommen würde, hatten unsere Preisträgerinnen beim diesjährigen Kochwettbewerb gehofft. Sie gaben eine Einladung für Bischof Ackerman auf den Weg nach Trier mit. Sie machten das Angebot, ihr preisgekröntes Menü auch einmal für den Bischof zu kochen und zu servieren. Und wie reagierte Bischof Ackermann? Seine spontane Frage: „Wie viele Gäste darf ich denn einladen?“

Den Höhepunkt des Tages bildete das Pontifikalamt mit Bischof Ackermann. Der Trierer Dom war sehr gut gefüllt. Festliche Orgelklänge erfüllten das Gotteshaus an jenem Vorabend vor dem Dreifaltigkeitsfest. Außerdem hallte der Dom wider von herrlichem Chorgesang. Über 200 Sänger (Schüler, Eltern und Lehrer) hatten sich eigens für diesen Gottesdienst zu einem Projektchor zusammengefunden. Was Bischof Ackermann in seiner Predigt sagte vom Zusammenspiel und Zusammenklang innerhalb der Dreifaltigkeit, zwischen Gott und den Menschen und den Menschen untereinander, wurde auch durch die wunderbare musikalische Gestaltung der festlichen Liturgie erfahrbar.
Ein harmonisches Miteinander zeichnete den ganzen Tag in Trier aus, der uns in lichtvoller und frohmachender Erinnerung bleiben wird. (Sr. Theodore)

 



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