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Deux jours à Paris. · 22.06.10

Am Donnerstag, den 17.06.2010, machten sich 14 Schülerinnen des Französisch-Kurses 10a/b auf den Weg nach Paris. Zusammen mit Frau Löhnert und Frau Maasri fuhren wir sehr früh am Morgen von Koblenz nach Köln. Nach einem Umstieg in den TGV erreichten wir nach einer 5-stündigen Fahrt, die „Stadt der Liebe“. Als Erstes machten wir uns von unserem Viertel, dem „Marais“, aus entlang der Seine und über die Insel St. Louis auf den Weg zu Notre Dame, der Kathedrale von Paris. Anschließend ging es weiter ins Centre Pompidou, einem Museum der modernen Kunst, was durchaus sehr interessant war, aber teilweise auch für Verwirrung sorgte.
Am Abend stand die Besichtigung des Eifelturms auf dem Programm. Für diejenigen, die sich das lange Warten an der Schlange nicht antun wollten, ging es auf die Fanmeile, wo das Spiel Frankreich gegen Mexiko lief.

Als in der Nacht noch die zwei letzten Stationen der Metro ausfielen und wir diese zu Fuß zurücklegen mussten, sind wir nach gut eineinhalb Stunden fix und fertig im Hotel angekommen.
Am darauf folgenden Tag machten wir uns alle hoch motiviert in Richtung Sacré-Coeur auf. Einige Schülerinnen nahmen die Treppen und einige – vom ersten Tag völlig erschöpfte – Schülerinnen nahmen die Bergbahn „funiculaire“.

Hier herrschte wieder eine große Auswahl von Miniatur-Eifeltürmen, die die illegalen Einwanderer verkaufen. Nach einer kurzen Besichtigung der Kirche wurden wir Zeuge, wie die französische Polizei den Platz stürmte und einige dieser Leute festnahm.
Es ging weiter zum Place du Tertre, wo man sich portraitieren lassen konnte.

Als letzten Programmpunkt besichtigten wir das Musée du Louvre von außen. Es blieb Zeit zum Erholen, nachdem wir den ganzen morgen zu Fuß unterwegs waren.
Trotz eines Diebstahls und viel Aufregung war die Fahrt superschön …

Am Spätnachmittag des zweiten Tages mussten wir uns leider von Paris verabschieden und Richtung Gare du Nord aufbrechen. Von dort aus fuhren wir wieder bis nach Köln. Obwohl uns durch Verspätung des TGV nur noch 5 Minuten zum Umsteigen blieben, haben wir doch noch den Anschlusszug erreicht! Ein Glück!!
Nach zwei sehr beeindruckenden, anstrengenden und aufregenden Tagen in Paris waren alle sehr erschöpft und freuten sich auf ihr Bett. (Bericht von Teilnehmerinnen)

 



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