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Abschlussfahrt 10 a Segeltörn auf dem Ijsselmeer 30.08.09 – 04.09.09 · 15.09.09Frische Seeluft schnuppern… Eine leicht von der Anreise ermüdete 10a erreichte am 30. August, einem Sonntag abend Kampen und zog sofort dem Klipper Anna van Elburgh ein. Danach der wichtigste Programmpunkt einer jeden Klassenfahrt, die Fütterung der Raubtiere, wobei es neben den zahlreichen zweibeinigen auch ein vierbeiniges Raubtier gab. Dazu später mehr! Nach einer ersten Nacht in den engen aber gemütlichen Kojen, in denen die Schülerinnen vom Meer in den Schlaf geschaukelt wurden – übrigens beinahe ungestört von Schnarchern – der einzige Schnarcher war (See-)Hund Maja!
Am Montag Morgen nach dem Frühstück traf man sich mit Skipper Peter und dem Maat und dann hieß es endlich „Leinen los!“. Gemeinsam wurden die Segel gehisst und die Haare bzw. die Hundeöhrchen im Wind flattern,
immer dem Horizont entgegen.
Währenddessen gab es praktische Einblicke in die Technik des Segelns inklusive kleiner Knotenkunde. Der Kurs? Immer der Sonne hinterher! Alle zogen an einem Strang
und deshalb erreichte die Crew bereits am späten Nachmittag Volendam, einen hübschen Hafenort und endlich Zeit sich, die „Seebeine“ an Land zu vertreten.
Der Dienstag wartete mit erstklassigem Wetter auf. Der Klipper ankerte auf See und so gab es Gelegenheit zum Schwimmen und an Deck in der Sonne räkeln.
Am Nachmittag dann Amsterdam mit Grachtenfahrt und der eingehenden Besichtigung eines amerikanischen Restaurants „Zum Goldenen M“.
Der Mittwoch überraschte mit einer frischen Brise, also gutem Segelwetter und einem schönen Ankerplätzchen in Elburgh, einem kleinen malerischen Fischerort. Am Donnerstag war dann die Schönwetterphase vorbei: Gruseliges Regenwetter mit – Wind – Wind – Wind! Aber die tapferen Mädels hielten die Stellung und den Klipper hart am Wind und brachten das Schiff sicher in den Hafen nach Zwartesluis.
Am Freitag ging es dann leider bereits zurück nach Kampen, wo das Schiff geräumt werden musste. Die Zeit war wie im Flug vergangen! Aber alle Reisenden empfanden es als wohltuend, eine Woche lang die Nase in den Wind zu halten. Eine tolle Klassenfahrt! (Red./Mayer)
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